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Archiviert - Weitere Hilfe für Flutopfer überwiesen

Weitere 6.000 Euro konnten an Opfer der Flutkatastrophe in Jünkerath und Densborn überwiesen werden.  Besonderer Dank gilt der dem "Verein Hand in Hand Oberes Kylltal e.V." für die Zusammenarbeit in Jünkerath, der mit weiteren 1.000 Euro für seine Arbeiten am Haus einer von der Flut ...
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Archiviert - Lions Club auf dem Ruanda-Tag in Boppard

5. Sept. 2021 Der Lions Club Vulkaneifel war auf dem Ruanda-Tag in Boppard am Stand des Thomas-Morus-Gymnasiums und des Ruanda-Komitees Trier vertreten. Neben dem Austausch mit anderen Ruanda-Initiativen stand auch der Austausch mit politischen Entscheidungsträgern auf der Tagesordnung. Innenminist...
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Archiviert - Konzert im Regina-Protmann-Stift in Kelberg - Ein gelungenes Ereignis für alle Beteiligten!

Das dritte Konzert im Lions Musiksommer 2021 am 9. August im Regina-Protmann-Stift in Kelberg fand aufgrund des wechselhaften Wetters in der hauseigenen Kapelle statt. Das wunderbare Ambiente der Kapelle, die dazu passende Musik der Gruppe "Jazzy", verzauberte sowohl Zuhörer*innen und Veranstalter ...
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Archiviert - Erste Spendengelder ausgezahlt - Wir helfen - "Flutopferhilfe Vulkaneifel" des Lions Clubs Vulkaneifel

Aus Geldern des Fördervereins des Lions Clubs Vulkaneifel wurde die Initiative "Berndorf hilft" mit 2.000 Euro unterstützt.  Es handelt sich um eine Initiative des Ortes Berndorf, traumatisierte Kinder und Familien aus den Katastrophengebieten zu Freizeitprogrammen in den Sommerferien einzulad...
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Archiviert - Wir helfen - "Flutopferhilfe Vulkaneifel" des Lions Clubs Vulkaneifel

Wir helfen von der Flutkatastrophe in der Vulkaneifel Betroffenen und fördern folgende Projekte: 1. Flutopferhilfe Kylltal     Unterstützung für von der Flutkatastrophe Betroffene in Jünkerath, Birresborn und      Densborn, deren Häuser und Wohnungen beschä...
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Archiviert - Lions Musiksommer 2021 - zweites Konzert in Gerolstein - musikalischer Hochgenuss

Trotz wenig einladendem Wetter kam das Konzert vor dem  Maternus-Stift am Auberg in Gerolstein mit Piano and Voice, Startrompeter Michael Frangen und dem Lala-Mobil am Mittwoch, dem 28. Juli 2021, ab 10 Uhr sehr gut an. Sowohl die Bewohnerinnen und Bewohner in ihren Zimmern und auf d...
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Archiviert - Lions Musiksommer 2021 - Start in Lissendorf - weitere Konzerte vorgesehen

Lissendorf. Gelungener Auftakt der kleinen Reihe mit fünf Konzerten des Lions Clubs Vulkaneifel in Senioreneinrichtungen der Vulkaneifel am 12. Juli 2021 im Haus Burgberg in Lissendorf. Das Duo Jazzy - Gabriella (Gesang) und Johnny (Piano) - brachte Frohsinn und Freude in die Runde der Bewohner der...
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Archiviert - Jörg Stadelhoff - Präsident des Lions Clubs Vulkaneifel 2021/22

Der scheidende Lionspräsident Roman Lobüscher übergab das Amt des Präsidenten an seinen Nachfolger Jörg Stadelhoff im Rahmen einer Feier im Landhaus Müllenborn. Die Feier war die erste Präsenzveranstaltung nach der langen Zeit der Corona-Pandemie. Roman Lobüscher schilderte die schwierige Lage währ...
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Archiviert - Lions-SOS-Dosen können Leben retten

Daun, 10. Dez. 2020 : "Diese kleinen Dosen können Leben retten.“ so Helmut Giesen, der Vorsitzende des Beirats für Seniorinnen und Senioren des Landkreises Vulkaneifel und der Stadt Daun bei der Übergabe von „Lions SOS-Dosen“, die Rettungsdiensten die gezielte Erstversorgung bei Notfällen zu Hause ...
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Archiviert - Livekonzerte – Online mit Jazzy - für einen guten Zweck

Manderscheid, 11.12.2020: Die zweite Welle der Corona-Pandemie hat auch die freischaffenden Musiker der Vulkaneifelregion voll erwischt: Von heute auf morgen keine Auftritte mehr, weder in Hotels, Restaurants noch Ferienanlagen und damit auch keine Einnahmen. Es bedeutet auch einen Verzicht auf all...
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Archiviert - Vortrag von Elvis Dushimimana – Stipendiat aus Ruanda

Elvis ist seit Februar 2020 in Daun und absolviert ein „Freiwilliges Soziales Jahr“ am Thomas-Morus-Gymnasium. Archiviert - Vortrag von Elvis Dushimimana – Stipendiat aus Ruanda

v.li. Roman Lobüscher, Elvis - Foto: Jörg Stadelhoff

9. Oktober 2020: Elvis ist in der Hauptstadt Kigali geboren und stammt aus einer Familie der Mittelschicht mit vier Geschwistern und einer kleinen adoptierten Tochter. Er hat die Grundschule in Uganda (wegen der attraktiven Unterrichtssprache Englisch) durchlaufen, 2017 einen Highschool-Abschluss erworben und ein Studium in Ruanda abgeschlossen. Berufserfahrung hat er dann bei „Study Link Rwanda“, einer Bildungsberatungs- und Berufsberatungsfirma gesammelt. Daher rührt auch sein Interesse an einer ehrenamtlichen Tätigkeit in Deutschland. Er hat in Ruanda Deutsch auf Niveau A1 beim ansässigen Goethe-Institut gelernt und möchte Wirtschaft oder Internationale Beziehungen studieren, da er sich sehr für den internationalen Handel interessiert. Zum Studium will er auf jeden Fall in Europa bleiben und dann nach Ruanda zurückkehren.
In seinem Bericht über sein Heimatland, etwas größer als Rheinland-Pfalz und das Saarland zusammen ist, schildert er Grundsätzliches und Alltägliches: Von 2001 bis 2012 habe es ein durchschnittliches Wirtschaftswachstum von 8,1 Prozent gegeben. Eine Million Menschen hätten zwischen 2006 und 2011 die Armut überwunden, z. B. mit dem Girinka-Programm, bei dem jeder bedürftigen Familie eine Kuh – ein generelles Symbol für Wohlstand in Ruanda – zur Verfügung gestellt wurde. Ruanda sei ein beliebtes Urlaubsland und attraktiver für Tourismus geworden. Ruanda sei auch mit führend in der digitalen Revolution: „Smart Kigali“. Die sich entwickelnde Gesundheitsversorgung habe eine um 10 Jahre gestiegene Lebenserwartung zur Folge, 90 Prozent der Ruander hätten nun Zugang zu einer Krankenversicherung mit den Kategorien eins (kostenlos für die Bedürftigen, „needy“) und zwei (für Studenten gebührenpflichtig mit 92 Eurocent pro Semester). Seit 2003 sei kostenlose Bildung für alle Teil der Regierungspolitik. Der letzte Samstag jedes Monats sei „Umuganda“ gewidmet, einem regelmäßigen und verpflichtenden Tag der gemeinnützigen Arbeit. Außergewöhnlich sei das seit 2007 geltende völlige Verbot von Plastiktüten.

Neben all diesen positiven Entwicklungen gebe es für Ruanda aber auch viele Herausforderungen: 70 Prozent der Bevölkerung seien noch in der Landwirtschaft beschäftigt, doch immer weniger wollten noch Landwirt werden. Viele junge Menschen seien vor allem an Bürojobs interessiert.
Das Land habe außerdem die Nachteile eines Binnenlandes: Importierte Waren seien sehr teuer, die wichtigen Häfen lägen mit Dar es Salaam in Tansania und in Mombasa. Ruandas Zugang zu internationalem Kapital sei schwierig, die Zinssätze seien mit 20-25 Prozent sehr hoch.
Die größte Herausforderung für das Land Ruanda stelle das große Bevölkerungswachstum dar. Ruanda sei das dichtest besiedelte Land Afrikas, im Jahr 2020 leben dort rund 12 Millionen Menschen. 90 Prozent seien Christen. Der ruandische Völkermord der 90er-Jahre würde in Ruanda nicht weiter thematisiert. Es gebe heute in der öffentlichen Diskussion keine Hutu ocder Tutsi mehr, es gebe nur noch „Ruanda“ und „Ruander“. Die Versöhnung sei dennoch in Ruanda ein schwieriger Prozess.

 

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